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Privatkredit

Um vom niedrigeren Zinssatz profitieren zu können, muss es allerdings Menschen geben, die die finanziellen Mittel haben und einen Privatkredit geben zu können. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Man sich einen Privatkredit bei einer befreundeten oder verwandten Person machen und zahlt wie auch bei anderen Darlehen die Raten in vereinbarten Abständen oder zu einem bestimmten Termin als Einmalzahlung zurück. Eine weitere Möglichkeit ist, dass man sich an ein Unternehmen wendet, dass sich ausschließlich mit Privatkrediten befasst.

Sowohl als Geldgeber, wie auch als Darlehensnehmer, kann Kontakt mit einer solchen Agentur hergestellt werden. Jedes Darlehen, das man sich dabei holt und wie bei einer Bank zurückzahlt, muss zuerst genehmigt werden. Da Zinsen deutlich niedriger sind, ist auch die Nachfrage ziemlich hoch. Entscheidend ist, dass man auch belegen kann, dass zum vereinbarten Termin die Raten beglichen werden. Auch der Geldgeber muss diesem Darlehen zustimmen.

Die Geldgeber beim Privatkredit können dies als langfristige Anlageform betrachten. Durch die Agentur, die über die Ein- und Ausgänge wacht, kann man das Geld sicher investieren. Die Zinsen sind dabei nur gering von der wirtschaftlichen Lage abhängig. Sie liegen unter dem Leitzins und sind daher nicht an die Schwankungen gebunden, die von der EU vorgegeben werden. Die Zinsen variieren je nach Art und Rückzahlung des Darlehens.